Physiotherapie für Hunde - Dogphysio und TTouch

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Mehr Lebensqualität durch Physiotherapie                                                    

Hunde, die zur Physiotherapie kommen, haben in der Regel Schmerzen. Um dem Schmerz auszuweichen, gewöhnen sie sich eine Schonhaltung an, die wiederum zu einem höheren Verschleiß der nun stärker belasteten Gelenken führt. Die Folge davon ist, dass es dem Hund immer schlechter geht.

Außerdem führen Schmerzen zu Verspannungen und Verspannungen können zu Verhaltensänderungen wie Unsicherheit, Angst oder Aggression führen.

Diese Spirale kann durch gezielte Physiotherapie unterbrochen, bzw. je nach Krankheitsbild erheblich reduziert, werden.

Wertschätzung und Mitgefühl statt Mitleid  

Aus der Humanpsychologie ist bekannt, dass es uns wenig nützt, wenn wir den Fokus zu sehr auf Körperbereiche lenken, die nicht oder nicht gut funktionieren. Es macht uns klein und schwach und beschränkt uns auf unsere Schwächen.

Genauso geht es Hunden, die von ihren Haltern nur noch auf ihre eingeschränkt funktionierenden Körperbereiche reduziert werden. Sinnvoller ist es, die Einschränkung zu respektieren, Spaziergänge oder eventuelle sportliche Aktivitäten daran anzupassen und die gut funktionierenden Körperbereiche Wert zu schätzen.  

Hundehalter werden von mir dazu angeleitet, die kleinen Fortschritte und Erfolge ihrer Hunde zu sehen und mit viel Lob zu begleiten. Das hilft den Hunden und baut sie auf.

Ziele der Hundephysiotherapie / Hundeosteopathie
 
Behandlung nur nach Diagnose des Tierarztes oder des Tierheilpraktikers
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